Studie über Internet-Kommunikation vorgestelltTrend zur E-Mail ungebrochen München/Karlsruhe, 10. Februar 2009. E-Mail ist unverändert das mit Abstand stärkste Kommunikationsmittel im Internet. Soziale Netzwerke haben keinen nachhaltigen Einfluss auf die Nutzung von E-Mail. Solche Kommunikationsservices werden vielmehr als zusätzliches Angebot verstanden. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie über das „Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer“, die die Universität Augsburg und die Convios Consulting GmbH im Auftrag des Internetportals WEB.DE erstellt haben. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage unter mehr als 1.000 Internet-Nutzern ab 16 Jahren wurden im Rahmen einer Pressekonferenz in München vorgestellt. „Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache“, sagt WEB.DE Geschäftsführer Jan Oetjen. „E-Mail ist nach wie vor das führende Kommunikationsmittel im Internet.“ Während nahezu jeder Internet-Nutzer über eine E-Mail Adresse verfügt hat die Befragung gezeigt, dass lediglich 58 Prozent in sozialen Netzwerken aktiv sind. Auch bei der Nutzungsintensität hat E-Mail die Nase vorn: Während 49,1 Prozent aller Mitglieder von sozialen Netzwerken mehr als eine Stunde pro Woche in ihrer Community verbringen, kommunizieren 81,9 Prozent der Internet-Nutzer mehr als eine Stunde pro Woche per E-Mail mit Freunden und Bekannten. 50,3 Prozent der aktiven Nutzer rufen ihre E-Mails zudem mehrmals täglich ab. Zum Vergleich: Nur 18,1 Prozent der Mitglieder sozialer Netzwerke interessieren sich ebenso häufig dafür, was in ihrer Community los ist. Deutliche Unterschiede offenbarten sich auch im Bereich der Kommunikationstiefe. Im vertrauten Umfeld dominiert E-Mail vor sozialen Netzwerken. Diese bieten unterdessen Vorteile beim Kontakt mit alten Bekannten, deren E-Mail-Adresse zunächst nicht vorliegt – vorausgesetzt natürlich, die jeweiligen Personen sind im selben Netzwerk aktiv. Während sich Mitglieder von sozialen Netzwerken mit Bekannten und Kollegen häufig über eher allgemeine Themen austauschen, ist das Spektrum bei der Mail-Kommunikation wesentlich breiter. Neben persönlichen und vertraulichen Nachrichten werden beispielsweise offizielle Anfragen oder Schreiben fast ausschließlich auf diesem Weg versendet. Auch für Internet-Geschäfte bieten soziale Netzwerke bislang keine Alternative zur E-Mail. Lediglich 15 Prozent der Community-Mitglieder gaben an, E-Commerce über ihr Netzwerk zu nutzen - der Anteil der Mail-Nutzer liegt hier bei 60,4 Prozent. Einen weiteren Aspekt griff WEB.DE-Geschäftsführer Jan Oetjen im Rahmen der Pressekonferenz auf: Nahezu 70 Prozent aller Befragten wünschen sich ein Zusammenwachsen der einzelnen Dienste, weil eine zentrale Stelle für die Kommunikation ihrer Meinung nach viele Vorteile mit sich bringt. „Diesen Aspekt werden wir aufgreifen und voraussichtlich zur CeBIT entsprechende Lösungen präsentieren“, kündigte Oetjen zum Abschluss der Veranstaltung an. (Vollständige Pressemeldung: 09.02.09 - WEB.DE - pdf) Clippings
Studie: Soziale Online-Netzwerke legen deutlich zu
Karlsruhe (dpa) - Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer sei auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv. Das ergab eine repräsentative Untersuchung des Karlsruher Internetportals Web.de. Zwei Drittel der Nutzer sei dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet. Am beliebtesten ist nach der Studie aber weiterhin die E-Mail. Convios Consulting aus Augsburg hatte im Auftrag von Web.de 1000 Internet-Nutzer ab 16 Jahren befragt. Titel
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| Frankfurter Neue Presse | Erschienen am
| 10.02.2009 | Print / Online
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Studie: Soziale Online-Netzwerke legen deutlich zu - E-Mail vorn
Karlsruhe (dpa) - Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer sei auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv. Das ergab eine repräsentative Untersuchung des Karlsruher Internetportals Web.de. Zwei Drittel der Nutzer sei dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet. Am beliebtesten ist nach der Studie aber weiterhin die E-Mail. Convios Consulting aus Augsburg hatte im Auftrag von Web.de 1000 Internet-Nutzer ab 16 Jahren befragt. Titel
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| dnn Online | Erschienen am
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Studie: Soziale Online-Netzwerke legen deutlich zu
Karlsruhe (dpa) - Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer sei auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv. Das ergab eine repräsentative Untersuchung des Karlsruher Internetportals Web.de. Zwei Drittel der Nutzer sei dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet. Am beliebtesten ist nach der Studie aber weiterhin die E-Mail. Convios Consulting aus Augsburg hatte im Auftrag von Web.de 1000 Internet-Nutzer ab 16 Jahren befragt. Titel
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| Schwäbische Zeitung
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Studie: Mehrheit nutzt Social Networks
Der Siegeszug des Web 2.0 hält an: Immer mehr deutsche Internetuser nutzen bei ihrem Besuch im Internet soziale Netzwerke. Wie Convios Consulting in einer von Web.de in Auftrag gegebenen Studie ermittelte, loggen sich bereits 58 Prozent regelmäßig auf Social Networks wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing ein. Das Ergebnis ist bemerkenswert: Drei von fünf deutschen User tummeln sich damit bereits in den sozialen Netzwerken. Allerdings sind dies zumeist Jugendliche, wie Web.de klarstellt: "Soziale Netzwerke sind Teenager-Phänomene", findet Web.de-Chef Jan Oetjens. Tatsächlich ist die Nutzung in dieser Alterklasse besonders hoch: 95 Prozent der unter 20-Jährigen sind auf den interaktiven Mitmachenplattformen vertreten. Titel
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| meedia | Erschienen am
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Immer in Kontakt: Soziale Netzwerke beliebt
Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer ist auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv. Das ergab eine repräsentative Untersuchung des Internetportals Web.de. Zwei Drittel der Nutzer sei dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet. Am beliebtesten ist nach der Studie aber weiterhin die E-Mail. Convios Consulting hat im Auftrag von Web.de 1000 Internet-Nutzer ab 16 Jahren befragt. Titel
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| n-tv
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Studie: Run auf soziale Online-Netzwerke hält an
Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer sei auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv, heißt es in einer repräsentativen Untersuchung, die das Karlsruher Internetportal Web.de am Dienstag vorgestellt hat. Titel
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| Onlinekosten
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| 10.02.2009 | Print / Online
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Soziale Online-Netzwerke legen deutlich zu
Studie: Plattformen auf dem Vormarsch - E-Mail wird nach wie vor am intensivsten genutzt.Karlsruhe /dpa. Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer sei auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv. Das ergab eine repräsentative Untersuchung des Karlsruher Internetportals Web.de. Zwei Drittel der Nutzer sei dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet. Am beliebtesten ist nach der Studie aber weiterhin die E-Mail. Convios Consulting aus Augsburg hatte im Auftrag von Web.de 1000 Internet-Nutzer ab 16 Jahren befragt. Titel
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| Mitteldeutsche Zeitung
| Erschienen am
| 10.02.2009 | Print / Online
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E-Mail aber weiter vorn: Soziale Online-Netzwerke legen deutlich zu
Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer sei auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv, heißt es in einer repräsentativen Untersuchung, die das Karlsruher Internet-Portal Web.de am Dienstag vorgestellt hat. Zwei Drittel von ihnen seien dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet. Am beliebtesten ist nach der Studie aber weiterhin die E-Mail. Convios Consulting aus Augsburg hatte im Auftrag von Web.de 1000 Internet-Nutzer ab 16 Jahren befragt. Titel
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| Computer Woche
| Erschienen am
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3 von 5 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken aktiv
Web.de hat eine Studie in Auftrag gegeben, um zu zeigen, dass die E-Mail weiterhin die dominante Kommunikationsform ist. Und tatsächlich: "E-Mail ist unverändert das mit Abstand stärkste Kommunikationsmittel im Internet. Soziale Netzwerke haben keinen nachhaltigen Einfluss auf die Nutzung von E-Mail. Solche Kommunikationsservices werden vielmehr als zusätzliches Angebot verstanden", lautet die Schlussfolgerung von Web.de aus der Repräsentativumfrage „Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer", die die Universität Augsburg und die Convios Consulting GmbH im Auftrag von Web.de erstellt haben. Titel
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| Frankfurter Allgemeine Zeitung
| Erschienen am
| 10.02.2009 | Print / Online
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Studie: Soziale Online-Netzwerke legen deutlich zuKarlsruhe (dpa) - Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer ist auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv. Titel
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| Ratschlag24
| Erschienen am
| 10.02.2009 | Print / Online
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"Soziale Netzwerke sind ein Teenager-Phänomen"Seit Längerem rufen Internetexperten das Ende der E-Mail aus. Vor allem die jüngere Generation setze verstärkt auf mobile Textdienste und soziale Netzwerke, beobachtete etwa im März 2008 Kevin Marks, Entwickler des Open-Social-Projekts von Google. Die E-Mail ist tot? Von wegen! Titel
| Soziale Netzwerke sind ein Teenager-Phänomen
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| Focus
| Erschienen am
| 10.02.2009 | Print / Online
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Web.de: Das Kommunikationsverhalten von Nutzern im InternetKurze, schnelle Informationen werden immer wichtiger, das zeigt sich auch in der Online-Kommunikation der User. Ob die Social Networks aber tatsächlich den E-Mails den Rang ablaufen könnten, hat Web.de in einer repräsentativen Studie mit mehr als 1.000 Befragten untersucht, die heute im Rahmen einer Pressekonferenz in München vorgestellt wurde. Dabei zeigte sich: Social Networks und Instant Messaging-Dienste dienen eher als "Add On" in der Kommunikation und ersetzen eine E-Mail nicht. Titel
| Web.de: Das Kommunikationsverhalten von Nutzern im Internet
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| W&V Media
| Erschienen am
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Trend zur E-Mail ungebrochen - Studie über Internet-Kommunikation vorgestelltMünchen/Karlsruhe, 10. Februar 2009. E-Mail ist unverändert das mit Abstand stärkste Kommunikationsmittel im Internet. Soziale Netzwerke haben keinen nachhaltigen Einfluss auf die Nutzung von E-Mail. Solche Kommunikationsservices werden vielmehr als zusätzliches Angebot verstanden. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie über das "Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer", die die Universität Augsburg und die Convios Consulting GmbH im Auftrag des Internetportals WEB.DE erstellt haben. Titel
| Trend zur E-Mail ungebrochen - Studie über Internet-Kommunikation vorgestellt
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| Pressrelations
| Erschienen am
| 10.02.2009 | Print / Online
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Studie: Soziale Online-Netzwerke legen deutlich zuKarlsruhe (dpa) - Soziale Online-Netzwerke haben sich nach einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer ist auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv. Titel
| Studie: soziale Online-Netzwerke legen deutlich zu
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| Sueddeutsche Online
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| 10.02.2009 | Print / Online
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Mehr Facebook, weniger MailAuf dem DLD-Kongress in München verblüffte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg das Publikum mit einer stolzen Zahl: zwei Millionen Mitglieder zählt das Social Network bereits aus Deutschland, und das nur 18 Monate nach dem Start der deutschen Version - und gegen potente Konkurrenten. Titel
| Studie: Mehr Facebook, weniger Mail | Meldung von
| InternetWorldBusiness 03/09 | Erschienen am
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Gegruschelt statt gemailtVor fünf Jahren schrieb Mark Zuckerberg Facebook, ein Programm, das den Schülern an seiner Highschool den Kontakt miteinander erleichtern sollte. Heute hat die größte Social Community im Internet 140 Millionen Nutzer weltweit und ist in 30 Sprachen verfügbar. | Titel | Studie: Gegruschelt statt gemailt | Meldung von
| InternetWorldBusiness 03/09 | Erschienen am
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Studie: Social Networks legen deutlich zu Soziale Online-Netzwerke haben sich laut einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer sei auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv, heißt es in einer repräsentativen Untersuchung, die Web.de heute vorgestellt hat. Zwei Drittel von ihnen seien dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet. Am beliebtesten ist nach der Studie aber weiterhin die E-Mail. Convios Consulting hatte im Auftrag von Web.de 1000 Internet-Nutzer ab 16 Jahren befragt. | Titel | Studie: Social Networks legen deutlich zu
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| Heise Online
| | Erschienen am | 10.02.2009 | Print / Online
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